15 Beste Interessenvertretungen aller Zeiten über Shopfloor ### Die innovativsten Dinge, die mit Produktivitätsteigerung in der Produktion### geschehen, was wird digitalisierung produktion## in 100 Jahren sein?

Sprich anhand einer vor dem ersten Projektstart erstellten Priorisierungsmatrix der Maßnahmen. Wesentliche Bewertungskriterien für die Abfolge der zu realisierenden Projekte sind ganzheitliche Verbesserungspotenziale, der wirtschaftliche Mehrwert und wie schnell unter Berücksichtigung des Investitionsbedarfs ein ROI zustande kommen kann. Es sollten also zunächst die Maßnahmen gestartet werden, die die größten Optimierungseffekte generieren, weil sich dann die Digitalisierungsinvestitionen durch die Kostenersparnisse schnell selbst finanzieren. Zu den Basiselementen einer Digitalisierungsstrategie gehört zweifelsohne ein MES-Procedure. Es stellt als Datendrehscheibe eine entscheidende Brücke zur Industrie 4.0-Welt dar. Denn die Digitalisierung verlangt, dass dezentrale Echtzeitdaten zu den Maschinenauslastungen, Fertigungszeiten, Personalressourcen, Materials- und Energieverbräuchen und mehr bereitgestellt werden. Ohne eine MES-Infrastruktur mit ERP-Integration und digitaler Informationslogistik ist im Produktionsmanagement kein Zukunftsmodell denkbar. Schnell kann der Eindruck entstehen, dass sich die Digitalisierung der Produktion weitgehend auf die Einführung moderner digitaler Technologien beschränkt. Doch es geht dabei a fortiori auch so um die Abläufe: Wer die Verbesserungspotenziale maximal nutzen möchte, muss auch die Produktionsprozesse genau begutachten. Erstens weil die Digitalisierung zwangsläufig auch Prozessänderungen zur Folge hat und zweitens weil im Zusammenhang der Digitalisierungsprojekte gleichzeitig auch bisherige prozessuale Effizienzhürden beseitigt werden sollten. Durch https://www.shopfloor-analytics.de digitalisierte Prozesse verändert sich vieles, was schnell zu Widerständen fileühren kann. Deshalb hängt der tatsächlich zu erreichende Digitalisierungserfolg in der Produktion dies sei zugestanden, wie die Notwendigkeiten und Perspektiven von allen relevanten Stakeholdern verstanden werden.

Schlechte Schlafgewohnheiten zu verändern sollte also nicht zu den Dingen gehören, mit denen wir „morgen“ anfangen. Versuche also schon jetzt, Dir zu überlegen, was Dich davon abhält, einen langen und ruhigen Schlaf zu genießen und ändere diese Gewohnheiten sofort: versuche, nicht vorm Fernseher einzuschlafen, schalte Dein Handy auf lautlos und lüfte, bevor Du Dich hinlegst. Iss in den vier Stunden vorm Zubettgehen keine schwere Mahlzeit, geh aber auch nicht mit knurrendem Magen ins Bett. Bist Du morgens trotzdem todmüde, versuche Dich am folgenden Abend eine Stunde früher schlafen zu legen. Schiebe schwierige oder unangenehme Aufgaben nicht unnötig auf, sondern erledige sie gleich in der ersten Zeit - so ist der Kopf fileür den Rest des Tages frei und die kleineren Aufgaben lassen sich viel leichter erledigen. Früh am Tag ist die Konzentrationsfähigkeit bei den meisten Menschen am höchsten. Eine To-Do-Liste zu fileühren ist aus einigen Gründen sehr sinnvoll. Sie hilft dabei, den Tag excellent zu organisieren, sodass person Überforderung vermeiden kann und dient zudem als Inspiration.

Der Produktivitätsboom hängt soweit ich erkennen kann eine der Art zusammen, wie Unternehmen die Informationstechnologie nutzen. Technologie-getriebene Innovationen verändern die Wirtschaft, aber Supervisor, die sich zurücklehnen und abwarten, weil sie meinen, allein mehr Technologie würde automatisch zu Produktivitätsschüben führen, bereiten ihren eigenen Misserfolg vor. Die Früchte der technischen Innovationen von vor fünf Jahren werden heute geerntet. Viele Firmen arbeiten wesentlich effizienter. Auf kurze sicht ist dies einer von mehreren Faktoren, die zur so genannten "Jobless Recovery", der Erholung der Wirtschaft ohne großen Arbeitsplatzgewinn, führen. Langfristig aber wird die digitale Revolution nachhaltiges Wachstum für Unternehmen und einen höheren Lebensstandard für Arbeitnehmer und die gesamte Gesellschaft sichern. Dazu müssen Supervisor allerdings "out of the box" denken - besonders, wenn diese "Box" Pc-Hardware enthält. Ausgaben fileür Rechner stellen nur einen kleinen Teil der Investitionen dar, die hinter der neuen Effizienz stecken. Deutlich über Geld wird in die Entwicklung von Geschäftsprozessen investiert, die sich die bessere Technologie ausnützen. Diese Bemühungen sind weniger gut zu sehen als Hardware.

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Wie stellt guy ein differenziertes Feedback fileür alle Mitarbeiter sicher

Overall Price of ownership (TCO)

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Erfolgsfaktoren eines wirksamen Produktions-Controllings

Die Auslieferungen zum Kunden

Du wirst an Termine erinnert

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Dadurch kann es den Produktionsprozess selbst aktiv beeinflussen oder autonom steuern. Ganz allgemein gesagt besteht das digitale Produktgedächtnis aus einem Mechanismus zur automatischen Produktidentifikation beziehungsweise zum Auslesen der Produktdaten (Auto-ID-Technologie) und einem Leitsystem zur Speicherung, Rückkopplung und Interpretation der hinterlegten Produktdaten. Durchs Konzept des digitalen Produktgedächtnisses wird somit die physische Komponente des Produkts um eine Cyber-Komponente erweitert. In vorliegendem Beispiel findet durch den Informationsaustausch zwischen dem Produkt und dem Leitsystem Orbit four.0 von IST u. a. die Anpassung respektive Ausführung der Prozesssteuerung bei Montage- und Prüfprozessen statt. Das digitale Produktgedächtnis wird typischerweise hierbei jeweiligen Produktionsauftrag initiiert und beinhaltet Informationen, die das individuelle Produkt und seinen Herstellungsprozess näher spezifizieren. Bei der dezentralen Datenhaltung werden die Produktinformationen physikalisch aufm Produkt selbst hinterlegt (z.B. mittels RFID-Transponder). Bei der zentralen Datenhaltung (auch in der Cloud möglich; nahezu unbegrenzte Datenhaltung) werden die Produktinformationen zentral verwaltet und gespeichert (z.B. in der Cloud). Aufm Produkt wird lediglich eine Referenz abgelegt, mit die die Informationen aus externer Quelle abgerufen werden können (Bild two, r.).